Ka 7 Rhönadler |
Das Arbeitstier von Schleicher
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Wegen Ihres hohen Anschaffungspreises und dem relativ empfindlichen Schalenrumpf war die Ka 2 gegenüber ihre direkten Konkurrenten im Nachteil. | ![]() |
| Daher ging Kaiser 1955 an die Entwicklung eines direkt von der Ka 2 abgeleiteten Doppelsitzers, dessen Stahlrohrkonsturktion ähnlich ausfiel wie bei der bewährten Ka 4. Der Prototyp flog 1957 zum ersten Mal. |
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Der Rumpf ist eine elegante Stahlrohrkonsturktion und an die eleganten Formen der Ka 2 angelehnt. Die Anordnung der Steuerelemente ist klassisch, die vorderen Pedale können über ein Zahnstangensystem am Boden eingestellt werden. |
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| Die zweiteilige Haube erstreckt sich über beide Sitze. Die ursprüngliche Haube wurde später gern durch eine geblasene Mecaplex-Haube ersetzt. Flügel und Leitwerk entsprechen in Form und Struktur der Ka 2b. | ![]() |
Von 1957 bis 1966 wurde die Ka 7 in Serie produziert. Die in dieser Zeitspanne gebauten 511 Exemplare gingen in die ganze Welt und bildet zusammen mit der ASK 13 das Rückrad der Segelflugschulen. |
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Spannweite / Span | 16,00 m |
| Länge / Length | 8,15 m | |
| Flügelfläche / Wing area | 17,50 m² | |
| Seitenverhältnis / Aspect ratio | 14,6 | |
| Leergewicht / Rigged Weight | 285 kg | |
| Zuladung / Payload | 195 kg | |
| Fluggewicht / Max. all-up weight | 320 kg | |
| Flächenbelastung / Wing loading | 27,40 kg/m² | |
| Mindestgeschwindigkeit / Vmin | 59,3 km/h | |
| Höchstgeschwindigkeit / Vmax | 170 km/h | |
| Sinkgeschwindigkeit / Min. sink | 0,81 m/s | |
| Höchstgeschw. im Windenschlepp / Vmax winch | 100 km/h | |
| Höchstgeschw. im F-schlepp / Vmax aerotow | 130 km/h | |
| Gleitzahl / Glide ratio | 26 |
Anfang Schleicher Deutschland Vorbilder
Günther Hennig jun.
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Stand: 03. Mai 2002.