Ka 1 Rhönlaus


Eines der bemerkenswerten Besonderheiten an Kaisers erstem Segler ist das V-Leitwerk. Diese bei Segelfliegern selten zu findende Leitwerksform bewirkt bei der Ka 1 eine Verringerung von Gewicht und Widerstand. Kaiser baute den Prototyp während des Winters 1951/52 in der eigenen Wohnung. Den Erstflug führte er Ostern 1952 selbst durch. Nur wenige wurden industriell bei Erwin Köhler in Fulda gefertigt. Weitaus mehr (10) wurden von Amateuren gebaut. Zwei davon, die D - 7168 und D - 8899 fliegen heute noch in Deutschland.

Wegen Problemen beim Rumpfbau in Schalenbauweise wurde ein Stahlrohrumpf für Leitwerk und Flächen der Ka 1 entwickelt. Dieser Typ ging dann als Ka 3 in die Fertigung und flog 1953 zum ersten mal. 20 Exemplare wurden gefertigt, vier davon befinden sich heute noch in flugfähigem Zustand.


Die Ka 1 von Ian Tunstall beim London Gliding Club

Jim Stoia, USA, der neue Besitzer

Ein schönes Gespann...

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Ka 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther HennigKa 1 Museum - Wasserkuppe Quelle Günther Hennig

Baujahr 1952
Spannweite 10,00 m
Länge 5,50 m
Vmin 53 km/h
Vmax 160 km/h
Gleitzahl 18 [-]
Profil Gö 549 mod

 

 

 

 

 

 

 

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Günther Hennig jun.
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Stand: 25. Februar 2007.